Innerhalb von weniger als 12 Stunden waren 60 kinderpornografischen Webseiten nicht mehr zu erreichen. Dank Internetsperren? Nein, wie netzpolitik.org berichtet, dank des Arbeitskreises gegen Zensur. Während die Provider als offensichtlich kooperativ sind (nona, das sind Unternehmen, wer hat schon gerne den Ruf Kinderpornos zu verbreiten?) und sie zu kontaktieren leicht und schnell zu erfolgen führt, glauben andere, dass man ein für Informierte leicht zu umgehendes, aber von der Stoßrichtung her brandgefährliches Zensurinstrument braucht, das Kinderpornographie (und anderes) nur in einem bestimmten Land überdeckt, während alles Material ungestört am Server bleibt. So, was klingt da jetzt vernünftiger?

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