Eben ging die zweite Antwort ein. Sie stammt von Stefan Petzer (BZÖ):
ich für meinen teil halte internetsperren für kinderpornografische webseiten als sinnvoll, weil ich darin die einzige möglichkeit in den unkontrollierbaren weiten des internets kinder zu schützen.
selbstverständlich dürfen internetsperren aber keinesfalls dazu führen, dass die freiheit des internets eingeschränkt wird. wie bei so vielem handelt es sich auch hier um eine gradwanderung.
Zu den ÖVP-Abgeordneten. Wie im ersten Zwischenbericht beschrieben, haben sechs der sieben Angeschriebenen meine E-Mail nicht erhalten, da sie anscheinend im Spam-Filter (wegen pornographischer Begriffe) hängen blieb (danke Gerhard Loub für die Aufklärung). Ich bin erst heute dazu gekommen, die umformulierte Mail auszuschicken. Soviel zur Ehrrettung, falls sie als letzte antworten…



