So ähnlich sieht es der österreichische Kriminalbeamte Harald Gremel, genau sagte er
An den unentgeltlich von Pädophilen verbreiteten Seiten sind wir gar nicht interessiert.
Das berichtet heise.de (via murdelta). Damit sind die Merkwürdigkeiten aber noch nicht zu Ende. So wird, obwohl dies immer wieder höchst erfolgreich funktioniert, erst gar nicht versucht, verbotenes Material aus dem Internet entfernen zu lassen, da die Server immer im Ausland stünden und österreichische Behörden dort nicht aktiv werden dürfen. Wobei, eine ausländische Behörde zu informieren, wohl nicht darunter fallen kann. Den die meisten Server auf denen Kinderpornographie gefunden wird, stehen in demokratischen Ländern in denen Kinderpornographie verboten ist. Dies wird aber ebenso negiert, wie das Kinderpornographie wohl keine große Industrie im Internet ist.



